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Projektbeschreibung

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Der Begriff Magalog wurde durch den Skateboard-Händler Titus GmbH ins Leben gerufen und führt uns in das Jahr 1999 zurück. Es war die Anfangszeit des Skateboarding.

Das Unternehmen platzierte einen klassischen Produktkatalog für Funsport- und Streetwear-Artikel.

Doch es machte etwas anders, als einfach nur einen 4-farbigen klassischen Katalog zu verschicken. Sie verknüpften ihn mit einem redaktionellen Teil. Das war die Geburtsstunde des Magalogs. Magalog ist ein Kunstwort und setzt sich zusammen aus der Kombination von MAGAzin  und KataLOG. Die Titus GmbH ließ sich den Begriff Magalog in Deutschland schützen.

Das Konzept des Magalogs wird heute in vielfacher Form adaptiert und als Direct-Response-Marketing-Instrument erfolgreich eingesetzt. Magalogs sind essentieller Bestandteil einer ausgewogenen Marketingstrategie erfolgreicher Online- und Offline-Händler, die ihre Kunden auf unterschiedlichen Kanälen bedienen.

In der Regel ist ein Magalog eine Ausgabe eines Magazins. Es wird zu Werbezwecken an eine bestimmte Zielgruppe verteilt oder verschickt. Das Ziel ist es, neue Kunden für ein Angebot zu gewinnen oder bestehende mit Informationen zu versorgen.

In der Regel besteht ein Magalog aus 12 Seiten im 4-Farb-Druck auf dünnem Papier. Es können aber auch 4, 8,16, 20,24, 28 oder sogar 32 Seiten sein.

Aufgebaut ist ein Magalog aus einer Kombination aus Artikeln, Bildern und Grafiken. Wie bei Magazinen auch, haben Magalogs ein Inhaltsverzeichnis, das auf die Artikel im Innenteil verweist.

Ob der Magalog ankommt, entscheidet die Gestaltung des Front-Covers. Es soll so interessant gestaltet sein, dass es den Leser sofort in seinen Bann zieht und er heiß auf den Inhalt wird.

Wählen Sie einen ansprechenden Teaser. Er sollte im Idealfall einzigartig, genau und nützlich sein und Dringlichkeit erzeugen. Der Interessent soll auf Anhieb erkennen, dass wirklich gute und nützliche Informationen auf ihn warten.

Ein markantes Editorial und ein überzeugender Leitartikel machen neugierig auf den Innenteil. Der Leitartikel bringt die journalistische Meinung eines Redakteurs oder einer gesamten Redaktion zum Ausdruck. Halten Sie die Sprache aktiv und verfallen Sie nicht in einen Erzählstil. Schreiben Sie auch nicht, als ob es sich um eine Nachricht oder einen Bericht handelt.

Magalogs mit den besten Reaktions-Quoten haben einen sehr fokussierten, auf ein Thema beschränkten Leitartikel, der das Angebot verkauft. Und den potentiellen Kunden bis zum Bestellformular am Ende des Magalogs leitet.

Bringen Sie in den ersten 3 Absätzen am Anfang des Magalogs die informativsten und besten Artikel.

Fügen Sie Kolumnen ein. Das sind kleine Artikel, die zum Leitartikel passen. Redakteure nutzen sie, um etwas weiter auszuführen oder auch eine andere Meinung zu kommunizieren.

Setzen Sie sie ein, um…

  • den Nutzen herauszustellen,
  • eine Aktion zu fördern,
  • eine kostenlose Studie anzufordern,
  • einen Bericht zu bestellen,
  • potentielle Kunden auf das Bestellformular zu lenken.

Die letzten beiden Seiten Ihres Magalogs sind sehr gut geeignet, um ein Bestellformular einzufügen.

Fassen Sie zusammen, was den Leser erwartet und was er bekommt:

  • Rabatte
  • Gratisgeschenke
  • Garantien
  • Zusatzleistungen wie zum Beispiel
    • Redaktionssprechstunde
    • 24-Stunden Internetservice
    • Anwendertreffen

Präsentieren Sie Ihr Angebot mit dem wichtigsten Nutzen und die Antwortmöglichkeit.  

Damit Sie möglichst schnell Reaktionen bekommen, fügen Sie ein Gratis-Geschenk für die ersten xxxx Einsender, ein “Einspar-Zertifikat” und eine Geld–zurück-Garantie ein.

Erhöhen Sie die Glaubwürdigkeit und stärken Sie das Vertrauen, indem Sie auf der Rückseite Ihres Magalogs Kundenmeinungen abdrucken.

Beispiele von Magalogs: http://issuu.com/titusde/docs/titus_brettkollegen_spring_2013