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1 Dezember 2017

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 Dezember 1, 2017
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Katerle und Bernfried

Sie fühlen sicher ähnlich wie ich und würden es genauso machen –  da bin ich mir ziemlich sicher.

 

Denn ein Tier kann zu einem wahren Familienmitglied werden – zu einem richtigen Freund. Der nicht fragt: „Wo bist du denn schon wieder gewesen?“ Sondern, der sich einfach freut, dass man da ist.

 

Nun klopft dieser Freund abends an das Fenster und will hereingelassen werden.

Ich öffne wie gewohnt.

 

Herein kommt mein Kater – blutüberströmt.

Es tropft Blut aus der Nase, dem Mäulchen, den Augen.

Ich schrie: „Meine Güte, was ist denn mit Dir passiert?!“

Er kauerte sich auf meinen Stuhl.

 

Ich musste was unternehmen und suchte im Keller nach der Transportbox.

Katerle rein und schnell zur Notaufnahme in der Tierklinik.

Kieferbruch, Hämatom am rechten Auge und noch ein paar Dinge mehr. Operieren ging nicht, da er zu schwach war, denn er hatte viel Blut verloren.

 

Nach ein paar Tagen stabilisierte sich sein Zustand. Es kam Draht in den Kiefer um ihn zusammenzuhalten und eine Sonde an die rechte Seite des Halses.

 

Darüber wurde er versorgt mit Nahrung und Flüssigkeit, denn fressen war mit dem kaputten Kiefer unmöglich.

 

Und er bekam alle zwei Stunden im Abstand von 5 Minuten 3 verschiedene Augentropfen. Ein Hämatom drückte auf das rechte Auge.  Es drohte, zu erblinden. Deshalb die Versorgung des Auges. Auch über Nacht. Ich stellte mir den Wecker. Das ging über anderthalb Monate so.

Hinzu kamen regelmäßige Termine in der Klinik.

 

Das rechte Auge ist nie wieder richtig geworden. Wenigstens reagiert es auf Lichtunterschiede.

Wichtig ist, dem Kater geht es seitdem wieder gut. Er klettert ab und zu aus lauter Lebensfreude wieder hoch in die Eibe – so wie eh und je.

Wenn er ein Auto sieht, sucht er sofort Deckung.

 

Er ist noch verschmuster geworden, als er es eh schon war.

 

Bei Lebewesen fällt es uns relativ leicht, etwas zu erzählen und Emotionen zu wecken. Besonders dann, wenn die Geschichte tatsächlich passiert ist – so wie diese vor rund zwei Jahren.

 

 

Gefühle animieren zum Kauf, nicht der Verstand

Wie sieht es aber aus mit Steinen, Farben, Kugelschreibern, Häusern, Software, Werkzeugen, Skulpturen, Schränken, Reinigungsmitteln, Aktien, Kosmetik…?

Also Dinge, zu denen wir keine direkte emotionale Beziehung haben?

Ich behaupte: „Es gibt nichts, rein gar nichts, das nicht emotionalisiert werden kann.“

Die Grundlage dazu: Gefühle animieren zum Kauf, nicht der Verstand.

Studien belegen, dass es sogar 100% sind.

Leider gibt es viele Texte, die eher an technische Beschreibungen oder irgendwelche Erklärungen erinnern. Nur, emotionslose Texte bringen Ihnen keinen Umsatz.

 

 

Einfache Texte spielen mit der Angst

Dann gibt es Texte, die mit nur einer Emotion spielen: Der Angst. Angst ist die stärkste Emotion (Liebe ist stärker).

Wie billig das ist, sehen Sie an folgendem Beispiel: Hier wird mit der Verlustangst gespielt.

 

Am 31.Dezember kommt der unausweichliche nächste Crash.

Sie verlieren Ihr Vermögen, weil… Blablabla…  und wenn Sie jetzt nicht innerhalb von…

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Ihr Maximum-Trader Manager

Maxim Tramana

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Emotionen sind tief in unserer Psyche verwurzelt

Doch wie Sie sicher wissen, gibt es mehr Emotionen, als nur die Angst. Soll heißen, wirklich gute Texte beinhalten mehr Emotion. Manchmal sind es 3, 4, 6 oder 7. Es kommt drauf an.

Je mehr Emotionen in einem Text angesprochen werden, desto mehr erreichen Sie, weil Emotionen tief in unserer Psyche verwurzelt sind.

Zum Beispiel werden mit der Eitelkeit Milliarden-Umsätze gemacht in der Fitness-, Diät-, Gesundheits-, Nahrungsergänzungs-, Kosmetikbranche… Hinzu kommt die Hoffnung, dass die Produkte auch tatsächlich wirken. Dann die Anerkennung, weil man jünger aussieht, weil man schlanker ist, weil man vitaler ist … und alle bemerken es.

Gehen Sie so vor.

Sie kennen Ihre Zielgruppe. Kristallisieren Sie jetzt einfach den Nutzen aus ihrem Angebot heraus.

Diesen verpacken Sie in Sätze, emotionale Sätze, so dass Ihr Kunde es vor seinem geistigen Auge sehen, hören, riechen, schmecken und anfassen kann.

 

Mal schnell ein Beispiel aus der Tüte:

Stellen Sie sich vor, Sie liegen an Ihrem Traumstrand auf Mallorca. Die Brandung schlägt gegen die nahegelegenen Felsen. Die Möwen lassen sich vom Wind in die Höhe tragen und kreischen vor Lust.  Sie genießen den Augenblick und atmen die sauerstoffreiche Luft tief ein. Dabei spüren Sie, wie sich jede Zelle mit Energie füllt. Ihre Zunge fährt über die Lippen und Sie schmecken das Salz. Sie greifen in den feinen, warmen Sand und wissen, Sie haben richtig entschieden: Portals Nous. 

 

Das war’s von mir für dieses Jahr.

 

Ich wünsche Ihnen einen schönen 1. Advent, ein friedliches Weihnachtsfest im Kreise von lieben Menschen und alles erdenklich Gute für 2018 – vor allem Gesundheit und Energie, damit Sie Ihre Ziele erreichen.

 

Bernfried Opala

www.textgurus.de

Mitglied im Fachverband der professionellen Verkaufstexter: www.profitexter.net

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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